Über mich
Warum elektrisch fahren? Oder wie kam ich zur Elektromobilität!  Bis vor einem Jahr hörte man kaum was über elektrische Fahrzeuge. Niemand sah Ladesäulen, aber es gab sie schon. Niemand wusste das die Automobilkonzerne bis 2020 eine CO2 Flottengrenze erreichen müssen und auch ich machte mir bis dahin keine Gedanken und fuhr mit meinem Diesel jeden Tag zur Arbeit.
Die Ironie ist, dass ich Automobilverkäufer bei einem deutschen Hersteller bin. Dort sollte ein elektrisches Fahrzeug auf den Markt kommen und der Markteinführungstermin rückte immer näher. Da ich eine sehr große  Technik Affinität besitze, holte ich mir aus unserem Zweigbetrieb einen Smart ED um diesen zu testen.  Seit diesem Tag bin ich ausschließlich Smart ED Cabrio gefahren und führte auf Facebook ein kleines Tagebuch um meine Erkenntnisse zu teilen. Ich merkte schnell, dass ich nicht alleine war und viele meine Erfahrungen interessant fanden. Ich fand schnell die richtigen Internet Seiten, die mir halfen Ladestationen zu finden und mich in der Welt der Elektromobilität zurecht zu finden. Nach einigen Gesprächen mit der Geschäftsleitung unseres Hauses und mit verschiedenen Regionalen Energieversorgern, bekam ich den Auftrag an unseren 3 Hauptstandorten eine Ladestation zu errichten! Ich freute mich sehr auf diese Aufgabe und ging gleich an die Planung! Wichtig für mich war es das diese Kostenfrei waren und für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Des Weiteren sollten diese gut sichtbar sein und schnell zu finden sein. Da ich wusste das es viele unterschiedliche Systeme der Authentifizierung gibt, sollten diese mit den Regionalen Systemen kompatibel sein. Es ging kein Weg an den Regionalen Energie Versorgern vorbei und es gab viele Gespräche mit den Verantwortlichen Personen bis unsere Ladestationen ans Netz gingen.                 Nach dem ich alle unsere E Smarts verkauft hatte, bekam ich eine B Klasse Electric Drive als Dienstfahrzeug in unser Center. Mit meinem Smart kam ich ca. 80-100 KM pro Batterie Ladung. Mit der B Klasse schon 130 - 180 KM. Da ich kein Vielfahrer war (15000KM/Jahr) kam ich nie in die Verlegenheit mit leeren Akku liegen zu bleiben und wusste auch immer wo die nächste Ladestation war. Ich genieße es noch heute Geräuschlos zu fahren und möchte nicht mehr auf das enorme Drehmoment verzichten! Ich rechnete mir aus wieviel Zeit ich jetzt sparte, da ich ja nicht mehr zu einer Tankstelle fahren musste. Ich fahre jeden Tag zur Arbeit, parke an der Ladesäule und benötige 15 Sekunden zum anschließen der B-Klasse! Ich rechnete mir aus wieviel Kraftstoff ich jeden Tag einsparte und freute mich über jede Ladestation die fand.  Ich stellte mir vor was man alles riechen würde wenn nicht diese Abgase wären.......... Warum möchte die Regierung bis 2020 1000000 Fahrzeuge zugelassen haben und wie soll das erreicht werden? Viele Länder sind uns mehr als 5 Schritte voraus!  In den Niederlanden gibt es Unterstützung für Dienstwagen Fahrer und viele Ladestationen. In Norwegen gibt es eine sehr gute Lade Infrastruktur und Steuerermäßigung. In Deutschland gibt es 10 Jahre Steuerfreiheit auf die KFZ Steuer und ab  Mai 4.000,00 Euro Kaufprämie für ein Rein elektrisch betriebenes Fahrzeug bis zu einem Preis von 60.000,00 Euro Netto Listenpreis.Für Plugin Hybrid Fahrzeuge bekommt man nur 3.000,00 Euro. Für Dienstwagen Fahrer von E Fahrzeugen gibt es eine sehr Komplizierte Regelung um die Mehrkosten eines E-Fahrzeuges zu unterstützen. Mehr dazu im Bereich Steuerliche Vorteile. Es muss leider viel mehr passieren um die Elektromobilität voran zu treiben. Um ein wenig mehr Aufklärung zu betreiben habe ich diese Seite geschaffen!  Ich für meinen Teil fahre sowohl einen E Dienstwagen, wie aber auch Privat einen Zoe. Fahrten über 300 KM sind für mich, Dank goingelectric und Lemnet kein Problem mehr und ich genieße jeden einzelnen Kilometer! Wer immer noch unschlüssig ist, sollte mal beim Heimischen Händler eine Probefahrt mit einem Elektrischen Fahrzeug seiner Wahl machen ;) Bitte schaut auch mal in meinen Blog :)                     Seit Dezember 2015 besitzen wir auch noch eine Zoe. Seit April  2017 habe ich meinen Arbeitgeber gewechselt und freue mich nun mein Wissen und meine Erfahrung zum Thema Emobilität bei einem VW Händler in Schleswig-Holstein einbringen zu dürfen. Sehr schnell nach meinem Start wurde ich gebeten den Themen Bereich Elektromobilität zu übernehmen.   Seit Oktober haben wir uns nun zum eGolf entschieden.   Unsere Zoe bringt mich noch bis März 2018 jeden Tag über 100 KM sicher zur Arbeit und auch heute bin ich noch niemit leeren Akku liegen geblieben.  Das wird unserer neuer eGolf! Quelle: www.volkswagen.de
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